Kirgisistan 2006

3 Monate in Kirgisistan

Kirgisistan sucht den Superstar

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Nach der Filmkritik nun der Erlebnisbericht vom „Super Konzert“, mit der Crème de la Crème der kirgisischen Musikbranche.

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Gespannte Erwartungen vor einer pompoesen Kulisse

Kirgisische (Pop-)Musik, wenn man „Pop“ mit populär definiert, ist anders als das was man in Deutschland darunter verstehen würde. Aber da Musik ja Geschmackssache ist und sich über Geschmack bekanntlich nicht streiten lässt, lasse ich das im Raum stehen und freue mich schon, den ersten Menschen mit westeuropäischen Gehör zu treffen, der diese Musik mag.

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Und los geht – Tiefe Gefuehle den ganzen Abend

In Deutschland würde jeder kirgisische Popstar locker alle „Künstler“ aus dem Musikantenstadl hinter sich lassen. Die Musik ist „Schmacht hoch drei“ gepaart mit krassen Outfits Performances, die an „Ein Kessel Buntes“ erinnern.

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Die Massen flippen aus (im Vordergrund Sultan)

Das macht aber den Reiz eines solchen Konzertes aus. Es kommt auf dem Blickwinkel an. Von den Sängern betrachtet ist es die ultimative Chart Show, das kirgisische Top of the Pops. Die Musik erinnert an den bereits erwähnten Musikantenstadl und von der Location war es wie der Auftritt in der Aula der Sigmund Jähn Oberschule Karl-Marx-Stadt vor der Patenbrigade.

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Ja – der sieht wirklich so aus…

Aber, man kann nix dagegen sagen, auch wenn der (persönliche) Musikgeschmack verfehlt wurde, der Unterhaltungswert war einsame Spitze. Highlight waren unbestritten zwei, vielleicht 6-jährige Geschwister, die einen gerade aktuellen Popsong nachsangen und –spielten.

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Definitiv die Stars von morgen

Alles in allem war für jeden etwas dabei. Für die Herren und Damen. Alt und jung.

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Einer der raren schnellen Nummern

Mein besonderer Dank gilt dem kirgisischen Kulturministerium (Insiderwitz), die das Konzert unterstützt haben und den Kampfpreis von 100 Som (2 Euro) ermöglicht haben

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Zum Abschluss noch 2 Deatilaufnahmen

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Freitag, 17. November 2006 Geschrieben von | Allgemein | 3 Kommentare

   

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